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Dienstag, 20. November 2012

Einfach mal durchhängen

Ach ja, nach so einem harten Tag mit Fressen, Schlafen, Toben und Nichtstun muss man einfach mal durchhängen, meint ihr nicht auch?

Martha - Perserkatze - chillt - persian cat - relaxed
Martha - Perserkatze - chillt - persian cat - chilling

Martha - Perserkatze - hängt durch - persian cat - hanging around
Nanu, was schaut die denn so?
Martha - Perserkatze - hängt durch - persian cat - hanging around
Martha - Perserkatze - hängt durch - persian cat - hanging around


Montag, 5. November 2012

An der Milch genascht

Gestern ist uns was passiert, das hab ich noch nicht erlebt. Da ist der Zweibeiner in der Küche und mischt wieder so weißes Pulver mit unserem Trinken zusammen um es dann, wie so oft, in den heißen Schrank zu tun. Das wird von der leckeren Milch nicht trinken dürfen, kenne ich ja schon. Doch diesmal hat Hobbit es gewagt, auf den Schrank zu springen.

Der Zweibeiner war in dem Raum wo auch unser Klo steht. Hobbit hat das genutzt, ist auf den Schrank und hat die Milch entdeckt, war wohl lecker und warm, wie er später mir beichtete. Doch plötzlich kam der Zweibeiner zurück, sah Hobbit und brüllte los. Hui, so sauer habe ich den noch nie erlebt.

Hobbit sprang vom Schrank, hetzte durch die Küche und floh durch den Flur in die Stube. Der Zweibeiner immer direkt hinter ihm laut brüllend und fauchend. Hobbit ab unter den Tisch und weg. Der Zweibeiner war richtig sauer. Ich bin ja vor Schreck auch ab unter den Sessel, wusste gar nicht, was los war.

Hobbit kam den halben Tag nicht mehr unterm Tisch hervor. Der Zweibeiner hat in der Küche weitergemacht.

Samstag, 22. September 2012

Für Fressen auf dem Tisch bestraft

Heute ist mir was passiert:
Da stellt mir meine Ernährerin doch endlich mal vernünftiges Essen auf das große runde Holz, wo die beiden immer mal dran sitzen. Schick in einer großen Schüssel, so wie sie das selbst für sich immer nutzen, so mit diesem silbernen Metalldingern, die sie sich mit Futter befüllt ins Maul stopfen und Wasser daneben.

Na, die Metalldinger wären nicht nötig gewesen, hab dann erst mal vorsichtig geschaut und geschnuppert und es mir dann schmecken lassen. Hmmm, das war lecker. Nicht das trockene Zeug, was wir sonst immer bekommen. Und warm war das, echt überraschend. Warum sie zwei Schüsseln dort hingestellt haben, weiß ich auch nicht. Vielleicht für Hobbit, oder endlich mal zwei für mich? Bestimmt letzteres.

Nur kam dann meine Ernährerin plötzlich wieder rein und schimpfte ganz laut, so dass ich lieber unter das Holzding verschwunden bin. Dabei schmeckte das doch grad so gut. War auch noch gar nicht fertig. Sie hat dann mit dem männlichen Zweibeiner gemault und dann haben sie beide sogar meine Schüsseln leer gegessen. Blöd.

Sonntag, 16. September 2012

Futtern hinter Gittern verpasst

Leute, heute ist mir was passiert. Frauchen, also die, die mich füttert, hat dieses doofe Gitter vergessen zu zu machen und so hab ich mich, geschickt wie ich bin, flugs hinter ihr heimlich still und leise in die verbotene Höhle der beiden geschlichen. Unter deren Schlafplatz ist Luft, da konnte ich drunter. HA! Geht doch, dachte ich. Hab erst mal nix gesagt, ging auch gut. Blöd wurde es, als meine Ernährerin die Höhle verließ. Die Tür war zu. Und irgendwie war das dann auch langweilig, so nach einer Weile. Und kalt ist es da auch. Hab dann kund getan, dass ich raus möchte. Man hat mir schließlich zu öffnen. Hat man dann auch. Die Tür. Aber nicht das Gitter. Und die größte Frechheit kam dann:
Vor dem Gitter saß Hobbit und schaute mich blöde an. Neben ihm der lange Zweibeiner und meine Ernährerin. Diese gibt Hobbit von dem leckeren Fleisch, was wir nicht so oft bekommen. Könnt ihr euch das vorstellen? Ich hab geschrien und gerufen, wollte ja schließlich auch was. Ging aber nicht. Kam da nicht raus. Verdammt! Und Hobbit hat alles aufgefressen. ALLES! Ich habe NICHTS, aber auch GAR NICHTS abbekommen. Erst als ALLES weg war, haben sie mich rausgelassen. Frechheit! Nur das trockene Fressen war da, sonst nix. Na, der Kater kann was erleben, wenn wir mal wieder alleine sind.

© ist und bleibt beim Autor dieser Zeilen. Nachdruck, Verbreitung, Kopie und Veröffentlichung nur gegen Nachfrage.

Teebaumöl Attacke

Baaaah, das glaubt ihr nicht: Da ist der lange Zweibeiner nach all den langweiligen Tagen endlich mal wieder da ... und streichelt mich nicht. Frechheit! Wozu ist der schließlich da? Soll sich mal anstrengen und nicht nur faul auf dem Hintern sitzen. Zugegeben, der sieht auch knackig aus.
Und jetzt auch noch DAS! Hobbit, der verschlafene Kater, der konnte mal wieder den Kabeln nicht widerstehen. Knabberte daran herum. Murmelte was von lecker und so. Idiot! Danach war der Zweibeiner richtig sauer und holte so eine kleine braune Flasche und rieb alle Kabel mit so einem ekelhaften Wasser ein. (Teebaumöl, Anm. d. Zweibeiners) Boah, hat das gestunken. Da kräuseln sich mir immer noch nicht nur die Barthaare. Hab mich erst mal verzogen. Hobbit wurde ausgeschimpft. Verdient hat er's, der faule Kater.

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Freitag, 31. August 2012

Erst mal den Kater verprügeln

Das war mal wieder langweilig heute. Den ganzen Tag geschlafen, gefressen uns sonst nix. Der Kater tut auch nix. Schläft noch mehr als ich. Na, den krall ich mir. Erst mal ran und am Ohr schlecken. Das schnallt der eh nie. Dann ein wenig im Nacken knabbern. Jaaa, das mag er. Hält schön still, der dumme Kater.

UND JETZT DRAUF! Krallen raus, beißen und nieder mit ihm. FAUCH! MAUNZ! Quietsch! Wenigstens wehren könnte er sich. Versucht mich nur weg zu halten. Weichei! Na, jetzt weiß er wieder, wer der Boss von uns beiden ist. Über den Boden rollend ringe ich ihn nieder.

Sehr schön, er gibt auf. Liegt auf der Seite und hat die Pfoten hoch. Herrlich. Das tat gut. Nun schön den Rücken zu drehen und die Schultern raus und laaaaangsam weggehen. Ja, Posing kann ich. Schön den Kopf tief, den Schwanz locker wedeln, einen posing Schritt nach dem anderen. Sehr schön. Nun erst mal was fressen. Dann weiß der Kater, wo er nicht hinzugehen braucht. Ärgerlich, dass die Höhle hier so klein ist, er sieht mich gleich nicht mehr. Und ab.

Schultern runter und normal weiter gehen. Hach, das tat schon gut. ICH BIN DER BOSS!

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Montag, 27. August 2012

Nachts eine Runde Action machen

Sooooo, ausgeschlafen bin ich. Das tat gut. Hab gestern ja nur 16 Stunden geschlafen. Geht gar nicht, viel zu wenig. Erst mal schauen, ob's endlich mal etwas adequates zu fressen gibt und nicht wieder dieses Trockenfutter.

Taps taps taps.

Oh, schade. Doch wieder nur das Zeug. Na, immerhin stillt es den Hunger. Kurz noch etwas Wasser schlabbern. Ja, das ist schon etwas besser. So, geschlafen habe ich, gefressen habe ich. Erst mal auf's Klo. Frauchen schläft, Männchen schläft. Pfff. Sollen sich mal ein Beispiel an mir nehmen. Bin schließlich auch wach.

Erleichtert bin ich nun. Noch ein wenig kratzen und scharren. Vielleicht noch ein wenig mehr. Soll ja ordentlich zugedeckt sein. Scharr. Scharr. Und noch mehr, die Bewegung macht Spaß und tut gut. Oh! Wenn ich hier oben am Rand kratze, dann schaufelt das zwar keine Streu, kratzt aber so schön laut. Toll!
Zurr, zurr, zurr. Schön die Krallen wetzen. Und der weiße Raum hallt so schön dabei. Zurr! Toll! ZURR!

Oh ja, und Männchen steht auch auf, sehr schön. Der will mich bestimmt streicheln. Gleich mal hingehen.
URGS! Wieso spritzt der mit diesem ekelhaft kaltem Wasser? IIIIIH! Oh nein, nochmal. Baah! Schnell weg! Schnell weg! Ab in die Küche. AHH! Nochmal getroffen. IIIIIGIT ist das eklig und kalt und nass. BÄH! Und er kommt auch noch hinterher gelaufen. MAUNZ! Schnell unter den Stuhl. NEIN! Wieder dieser kalte, eklige, nasse Strahl Wasser. BÄH! Menno. MAUNZ! Was soll das denn? Ich hab doch nur gekratzt. Der soll mich streicheln, nicht nass spritzen!

Nur weil das dunkel ist und beide noch schlafen, gleich so einen Aufriss zu machen ist ja wohl die Höhe! Frechheit. Klar, jetzt legt der Kerl sich wieder hin. Pfff ... MAUNZ! Na, gut Nacht.

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Samstag, 25. August 2012

Immer müssen wir raus aus der Stube

Man, unsere Ernährer können echt anstrengend sein. Kaum hat man sich das auf der Couch gemütlich gemacht, da müssen wir auch schon wieder raus.

Martha auf dem Kissen - Hobbit chillt auf dem Knie des Männchens
Martha auf dem Kissen - Hobbit chillt auf dem Knie des Männchens
Ich sitze standesgemäß, wie es sich für eine Dame gehört, oben auf dem Kissen und schaue auf den schlafenden Kater herab, da sollen wir auch schon wieder aufstehen. Die Nummer lief die letzten Abende auch schon so. Erst sitzen wir gemütlich zusammen, dann werden unsere Zweibeiner nervig und scheuchen uns raus. Bisher habe ich es immer wieder geschafft, ihnen kurzzeitig zu entkommen. Insbesondere das Männchen war dann oft echt genervt. Geschieht im Recht, was macht der auch so einen Alarm. Frauchen und er tragen uns dann aus der Stube zum Korb. Wir versuchen dann immer wieder in die Stube zu flitzen. Naja, klappt mehr oder weniger. Irgendwie kriegen die uns doch immer.
Dann zerkratz ich denen halt die Bretterwand.

Zerfetzte Lappen die mit Teebaumöl getränkt waren
Zerfetzte Lappen die mit Teebaumöl getränkt waren

Zerfetzte Lappen die mit Teebaumöl getränkt waren
Zerfetzte Lappen die mit Teebaumöl getränkt waren
Dumm nur, dass unsere Ernährer diese fiesen stinkenden Lappen an die Tür gehängt haben. Ich mag diesen beißenden Geruch nicht. Na, mal schauen, was meine Krallen so anrichten können.

© ist und bleibt beim Autor dieser Zeilen. Nachdruck, Verbreitung, Kopie und Veröffentlichung nur gegen Nachfrage.

Ein Ungeheuer

Was tut der da? Erst klappert das Männchen so laut mit dem Schrank, dass ich meinen Schönheitsschlaf nicht fortsetzen kann und dann holt der dieses Ding da raus. Grauer, langer Rüssel mit sehr langem dünnem Schwanz, der immer langgezogen werden kann. Ok, DAS kann ich nicht. Aber was soll das? Ich will schlafen. Was bildet der sich ein?

Und was zur Katzenhölle ist DAS? Das Ding brüllt jetzt, wo er es getreten hat! Und heult und überhaupt ich bin weg.
Das Männchen zerrt das brüllende Ungetüm durch die ganze Wohnung. All die herrlichen Fellfussel frisst der lange Rüssel auf. Wenn der uns erwischt, bin ich nackt oder tot! Ich muss mich verstecken! WO? Ah, der Kater hat eine Idee. Unter dem Holzbrett, wo die beiden immer dran sitzen.
Katzen verstecken sich vor dem Staubsauger
Wir mögen keinen Staubsauger
Martha und Hobbit, selten so vereint, verstecken sich unter Tisch vor dem Staubsauger.

Wir mögen keinen Staubsauger und verstecken uns.
Wir mögen keinen Staubsauger und verstecken uns
Nun gut, die Schlafmütze hat eine gute Idee gehabt. Hier scheinen wir sicher zu sein, vor dem Ungeheuer. Das Männchen hat es eh in den anderen Raum gezerrt. Wehe, es reicht uns kein frisches Wasser und Futter dar, wenn er damit fertig ist. Soll er das Biest doch gleich in dem Käfig lassen, wo er es rausgezogen hat.

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Umzug ins neue Heim

Wir sind umgezogen. Wir wohnten sehr schön in zwei Räumen und eines Abends kam Frauchen, steckte uns in den Korb und ab gings. Frech daran: Wochenlang vorher war sie kaum noch zu Hause, und wenn sie überhaupt bei uns war, dann nur um uns endlich wieder Futter dar zu reichen. Wozu ist sie schließlich da? Und dann roch sie auch noch so gut nach einem Männchen.

Na, irgendwann war die laute Schaukelei vorbei und sie schleppte uns in einen großen Steinklotz, im Grunde so eine Höhle wo wir herkamen. Hinter einer Holzwand haust wohl das Männchen, nach dem Frauchen so roch. Denn diese Höhle roch nur nach ihm.

Martha - Gemeine Perserkatze im Katzenkorb
Martha - Gemeine Perserkatze im Katzenkorb
Frauchen schleppte uns in einen hellen weißen Raum und lies uns raus. Na, erst mal umschauen. Immerhin steht dort die Wanne, wo ich reinmachen kann. Hobbit, der verschlafene Kater, tappste mit mir durch diesen Kachelraum und schnüffelte auch überall rum. Frauchen streichelte uns endlich mal ausführlicher.

Hobbit - Der Kater - Untersucht das neue Bad
Hobbit - Der Kater - Untersucht das neue Bad
  Das zweibeinige Männchen schaute immer mal durch diese Holzwand rein.
Martha - Gemeine Perserkatze - untersucht das neue Bad
Martha untersucht das neue Bad

Immerhin gibt es hier ein Katzenklo - Martha - Die gemeine Perserkatze
Immerhin gibt es hier ein Katzenklo - Martha - Die gemeine Perserkatze

Hobbit - Der Kater - Etwas zerupft durch die Scheerung
Hobbit - Der Kater - Etwas zerupft durch die Scheerung
Irgendwann durften wir dort raus. Na endlich. Wurde ja auch mal Zeit. Ich und die Schlafmütze schauten uns um. Ich dann mehr als der Kater. Pennbruder, der.
Martha - Die gemeine Perserkatze und Hobbit schauen sich imneuen Heim um
Martha - Die gemeine Perserkatze und Hobbit schauen sich imneuen Heim um

Martha - Die gemeine Perserkatze und Hobbit schauen sich imneuen Heim um
Martha - Die gemeine Perserkatze und Hobbit schauen sich imneuen Heim um
War ja schon alles neu und roch so anders. Immerhin war Frauchen da. Und dieses Männchen.

Hobbit der Kater schaut sich um
Hobbit der Kater schaut sich um

Hobbit der Kater schaut sich um
Hobbit der Kater schaut sich um

Hobbit der Kater schaut sich um
Hobbit der Kater schaut sich um

Mal schauen, was das hier so bringt. Vielleicht streicheln die uns jetzt mehr?

Freitag, 24. August 2012

Vorstellung - ICH, Martha, die Perserkatze

Hallo,

mein Name ist Martha und ich bin eine Perserkatze. Wohnen tue ich in einer Wohnung mit Nahrungsanschluß. Meine zweibeinigen Ernährer sind ganz ok. Das bröckelige Futter geht so, streicheln tun sie mich auch leidlich. Na, ich will mich nicht beschweren und an dieser Stelle immer mal berichten, wie es mir so geht. Ach ja: Ich bin nicht allein, der Kater Hobbit, die Schlafmütze, wohnt auch noch in meiner Wohnung.
Das bin übrigens ich.
Martha - Die gemeine Perserkatze - Bild von Martha
Martha - Die gemeine Perserkatze - höchstselbst
Waaaas? Von Hobbit wollt ihr auch ein Bild sehen? Pffff ... Zweibeiner. Na gut. Dann will ich mal nicht so sein.
Pssst! Machs nicht so groß!

Hobbit - Der Kater, schläft
Hobbit - Der Kater, schläft
So, schick, der Kleine, nicht wahr? Hier gleich noch ein Bild von MIIIHIER:

Martha - Die gemeine Perserkatze - Lässig auf ihrem Kissen
Martha - Die gemeine Perserkatze - Lässig auf ihrem Kissen
Lässig, nicht wahr. Ich bin schon gut getroffen. Und wehe er krault mich nicht gleich!

© ist und bleibt beim Autor dieser Zeilen. Nachdruck, Verbreitung, Kopie und Veröffentlichung nur gegen Nachfrage.